Leistungen
Als approbierte Psychologische Psychotherapeutin mit Schwerpunkt in kognitiver Verhaltenstherapie behandle ich ein breites Spektrum psychischer Belastungen bei Erwachsenen. Grundlage meiner Arbeit ist dabei immer eine sorgfältige Diagnostik sowie ein individuell zugeschnittenes Vorgehen, ergänzt um schematherapeutische Ansätze und Elemente der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT), wo es sinnvoll ist.
Störungsbilder, die ich behandele
Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf der Diagnostik und Behandlung von Neurodivergenz im Erwachsenenalter. Mehr dazu finden Sie auf den Seiten ADHS und Autismus-Spektrum-Störungen
Depressionen
Anhaltende Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Freudlosigkeit oder das Gefühl innerer Leere können den Alltag stark einschränken. Typische Anzeichen sind:
- Verlust von Interesse und Freude an Aktivitäten, die früher wichtig waren
- Anhaltende Erschöpfung und Antriebsmangel
- Schlafstörungen oder verändertes Essverhalten
- Konzentrationsprobleme und Grübelneigung
- Gefühle von Wertlosigkeit oder Schuld
Verhaltenstherapie zählt zu den wissenschaftlich am besten belegten Behandlungsformen bei Depressionen. Gemeinsam erarbeiten wir, welche Denk- und Verhaltensmuster die depressive Symptomatik aufrechterhalten, und entwickeln Schritt für Schritt neue, tragfähige Strategien.
Angststörungen
Angst ist ein sinnvolles Gefühl. Wird sie jedoch übermäßig stark oder tritt ohne erkennbaren Anlass auf, kann sie den Alltag erheblich einschränken. Dazu zählen unter anderem:
- Generalisierte Angststörung (anhaltende, diffuse Sorgen)
- Panikstörung (plötzliche, intensive Angstattacken)
- Soziale Angststörung (Angst vor Bewertung durch andere)
- Spezifische Phobien (z. B. vor bestimmten Situationen oder Objekten)
Verhaltenstherapeutische Verfahren, insbesondere die schrittweise Konfrontation mit angstauslösenden Situationen, gehören zu den wirksamsten Methoden bei Angststörungen.
Zwangsstörungen
Wiederkehrende, aufdringliche Gedanken (Zwangsgedanken) und/oder sich wiederholende Handlungen (Zwangshandlungen wie Kontrollieren, Waschen oder Ordnen) können sehr belastend sein und viel Zeit im Alltag beanspruchen. Spezifische verhaltenstherapeutische Techniken, insbesondere die Exposition mit Reaktionsverhinderung, sind hier die Methode der Wahl.
Belastungs- und Anpassungsstörungen
Nach einschneidenden Lebensereignissen (Verlust, Trennung, berufliche Umbrüche) oder in Phasen chronischer Überlastung können sich Anpassungsschwierigkeiten oder ein Erschöpfungssyndrom (Burnout) entwickeln – etwa in Form von:
- Anhaltender Erschöpfung trotz Erholungsphasen
- Zunehmendem Rückzug und Zynismus
- Konzentrations- und Leistungseinbußen
- Reizbarkeit oder emotionaler Überforderung
Ich unterstütze Sie dabei, die auslösenden Faktoren zu verstehen und neue Stabilität und Belastbarkeit aufzubauen.
Traumafolgestörungen wie PTBS
Belastende oder überwältigende Erlebnisse können lange nachwirken, etwa in Form von:
- Wiederkehrenden, belastenden Erinnerungen oder Albträumen
- Vermeidung von Orten, Situationen oder Gesprächen, die an das Ereignis erinnern
- Übererregung, Schreckhaftigkeit oder Schlafstörungen
- Emotionaler Taubheit oder Gefühl der Distanz zu anderen
Ich unterstütze Sie dabei, das Erlebte einzuordnen und schrittweise neue Sicherheit und Stabilität zu gewinnen.
Persönlichkeitsakzentuierungen und -störungen
Wiederkehrende, belastende Beziehungsmuster, ein instabiles Selbstbild oder starke Schwankungen im emotionalen Erleben können auf tief verwurzelte Muster hindeuten. Hier arbeite ich schwerpunktmäßig schematherapeutisch sowie mit Elementen der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT), um diese Muster sichtbar zu machen und behutsam zu verändern.
Abhängigkeitserkrankungen
Ein problematischer oder abhängiger Konsum von Alkohol, Medikamenten oder anderen Substanzen kann sich schleichend entwickeln und viele Lebensbereiche beeinträchtigen. Typische Anzeichen sind:
- Kontrollverlust über Menge oder Häufigkeit des Konsums
- Craving (starkes Verlangen) nach der Substanz
- Fortsetzung des Konsums trotz negativer Folgen
- Vernachlässigung anderer Lebensbereiche (Beruf, Beziehungen, Hobbys)
Verhaltenstherapeutische Ansätze helfen dabei, die Funktion des Suchtverhaltens zu verstehen, Rückfallprophylaxe aufzubauen und alternative Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Bei Bedarf begleite ich auch den Übergang aus einer stationären Entzugsbehandlung in die ambulante Weiterbehandlung.
Essstörungen
Ein gestörtes Essverhalten, etwa im Sinne von Essanfällen, restriktivem Essen oder einem stark verzerrten Körperbild, betrifft nicht nur die Ernährung, sondern oft auch Selbstwert und Emotionsregulation. Im ambulanten Rahmen unterstütze ich Sie dabei, ein gesünderes Verhältnis zu Essen und Körper zu entwickeln.
Psychotische Störungen und Schizophrenien
Bei psychotischen Störungen können Wahrnehmung, Denken und Realitätsbezug vorübergehend oder länger andauernd durch Wahnvorstellungen, Halluzinationen oder starken sozialen Rückzug verändert sein. Die Behandlung erfolgt in der Regel in enger Abstimmung mit einer fachärztlich-psychiatrischen Behandlung, insbesondere im Hinblick auf eine medikamentöse Einstellung. Psychotherapeutisch unterstütze ich Sie dabei, mit der Erkrankung umzugehen, Frühwarnzeichen zu erkennen und Rückfälle vorzubeugen.
Somatoforme Störungen
Körperliche Beschwerden ohne ausreichenden medizinischen Befund, etwa chronische Schmerzen, Erschöpfung oder Magen-Darm-Beschwerden, können ebenso belastend sein wie klar diagnostizierbare körperliche Erkrankungen. Gemeinsam erarbeiten wir ein Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Körper, Gedanken und Emotionen.
Schlafstörungen
Ein- und Durchschlafstörungen, nicht erholsamer Schlaf oder ein gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus können erheblich auf die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit wirken – unabhängig davon, ob eine weitere psychische Belastung vorliegt. Typische Anzeichen sind:
- Schwierigkeiten beim Einschlafen oder häufiges nächtliches Erwachen
- Grübeln oder Anspannung beim Zubettgehen
- Tagesmüdigkeit trotz ausreichender Zeit im Bett
- Sorge um den Schlaf selbst, die das Einschlafen zusätzlich erschwert
Die Kognitive Verhaltenstherapie für Insomnie (KVT-I) gilt als wissenschaftlich am besten belegte Behandlungsmethode bei nicht-organischen Schlafstörungen und setzt gezielt an schlafstörenden Gewohnheiten und Denkmustern an.
Sexuelle Funktionsstörungen
Schwierigkeiten im sexuellen Erleben, z.B. Libidoverlust, Erektions- oder Orgasmusstörungen oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, sind oft mit Scham verbunden, obwohl sie sehr häufig vorkommen und meist gut behandelbar sind. Verhaltenstherapeutische Ansätze helfen dabei, zugrundeliegende psychische, partnerschaftliche oder stressbedingte Faktoren zu verstehen und neue Wege im Umgang mit der eigenen Sexualität zu finden.
Beratung und Coaching
Nicht jedes Anliegen erfordert eine Psychotherapie im klassischen Sinne. Für Menschen, die vor beruflichen oder persönlichen Herausforderungen stehen und dabei eine fundierte fachliche Begleitung suchen, biete ich Beratung und Coaching an.
Typische Themen sind zum Beispiel:
Als approbierte Psychologische Psychotherapeutin bringe ich in diese Arbeit denselben wissenschaftlich fundierten Blick ein, der auch meine psychotherapeutische Tätigkeit prägt, jedoch mit einem klaren Fokus auf Ihre aktuelle berufliche oder persönliche Fragestellung statt auf eine Behandlung im klinischen Sinne.
Coaching und Beratung finden im Rahmen einer freien Honorarvereinbarung statt und sind nicht erstattungsfähig durch die Krankenversicherung.
Praxis am Taunusplatz
Privatpraxis für Psychotherapie
Dr. Corinna Michels
Taunusstraße 4, 51105 Köln
info@praxis-am-taunusplatz.de
0221 56051568
Leistungen
Als approbierte Psychologische Psychotherapeutin mit Schwerpunkt in kognitiver Verhaltenstherapie behandle ich ein breites Spektrum psychischer Belastungen bei Erwachsenen. Grundlage meiner Arbeit ist dabei immer eine sorgfältige Diagnostik sowie ein individuell zugeschnittenes Vorgehen, ergänzt um schematherapeutische Ansätze und Elemente der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT), wo es sinnvoll ist.
Störungsbilder, die ich behandele
Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf der Diagnostik und Behandlung von Neurodivergenz im Erwachsenenalter. Mehr dazu finden Sie auf den Seiten ADHS und Autismus-Spektrum-Störungen
Depressionen
Anhaltende Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Freudlosigkeit oder das Gefühl innerer Leere können den Alltag stark einschränken. Typische Anzeichen sind:
- Verlust von Interesse und Freude an Aktivitäten, die früher wichtig waren
- Anhaltende Erschöpfung und Antriebsmangel
- Schlafstörungen oder verändertes Essverhalten
- Konzentrationsprobleme und Grübelneigung
- Gefühle von Wertlosigkeit oder Schuld
Verhaltenstherapie zählt zu den wissenschaftlich am besten belegten Behandlungsformen bei Depressionen. Gemeinsam erarbeiten wir, welche Denk- und Verhaltensmuster die depressive Symptomatik aufrechterhalten, und entwickeln Schritt für Schritt neue, tragfähige Strategien.
Angststörungen
Angst ist ein sinnvolles Gefühl. Wird sie jedoch übermäßig stark oder tritt ohne erkennbaren Anlass auf, kann sie den Alltag erheblich einschränken. Dazu zählen unter anderem:
- Generalisierte Angststörung (anhaltende, diffuse Sorgen)
- Panikstörung (plötzliche, intensive Angstattacken)
- Soziale Angststörung (Angst vor Bewertung durch andere)
- Spezifische Phobien (z. B. vor bestimmten Situationen oder Objekten)
Verhaltenstherapeutische Verfahren, insbesondere die schrittweise Konfrontation mit angstauslösenden Situationen, gehören zu den wirksamsten Methoden bei Angststörungen.
Zwangsstörungen
Wiederkehrende, aufdringliche Gedanken (Zwangsgedanken) und/oder sich wiederholende Handlungen (Zwangshandlungen wie Kontrollieren, Waschen oder Ordnen) können sehr belastend sein und viel Zeit im Alltag beanspruchen. Spezifische verhaltenstherapeutische Techniken, insbesondere die Exposition mit Reaktionsverhinderung, sind hier die Methode der Wahl.
Belastungs- und Anpassungsstörungen
Nach einschneidenden Lebensereignissen (Verlust, Trennung, berufliche Umbrüche) oder in Phasen chronischer Überlastung können sich Anpassungsschwierigkeiten oder ein Erschöpfungssyndrom (Burnout) entwickeln – etwa in Form von:
- Anhaltender Erschöpfung trotz Erholungsphasen
- Zunehmendem Rückzug und Zynismus
- Konzentrations- und Leistungseinbußen
- Reizbarkeit oder emotionaler Überforderung
Ich unterstütze Sie dabei, die auslösenden Faktoren zu verstehen und neue Stabilität und Belastbarkeit aufzubauen.
Traumafolgestörungen wie PTBS
Belastende oder überwältigende Erlebnisse können lange nachwirken, etwa in Form von:
- Wiederkehrenden, belastenden Erinnerungen oder Albträumen
- Vermeidung von Orten, Situationen oder Gesprächen, die an das Ereignis erinnern
- Übererregung, Schreckhaftigkeit oder Schlafstörungen
- Emotionaler Taubheit oder Gefühl der Distanz zu anderen
Ich unterstütze Sie dabei, das Erlebte einzuordnen und schrittweise neue Sicherheit und Stabilität zu gewinnen.
Persönlichkeitsakzentuierungen und -störungen
Wiederkehrende, belastende Beziehungsmuster, ein instabiles Selbstbild oder starke Schwankungen im emotionalen Erleben können auf tief verwurzelte Muster hindeuten. Hier arbeite ich schwerpunktmäßig schematherapeutisch sowie mit Elementen der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT), um diese Muster sichtbar zu machen und behutsam zu verändern.
Abhängigkeitserkrankungen
Ein problematischer oder abhängiger Konsum von Alkohol, Medikamenten oder anderen Substanzen kann sich schleichend entwickeln und viele Lebensbereiche beeinträchtigen. Typische Anzeichen sind:
- Kontrollverlust über Menge oder Häufigkeit des Konsums
- Craving (starkes Verlangen) nach der Substanz
- Fortsetzung des Konsums trotz negativer Folgen
- Vernachlässigung anderer Lebensbereiche (Beruf, Beziehungen, Hobbys)
Verhaltenstherapeutische Ansätze helfen dabei, die Funktion des Suchtverhaltens zu verstehen, Rückfallprophylaxe aufzubauen und alternative Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Bei Bedarf begleite ich auch den Übergang aus einer stationären Entzugsbehandlung in die ambulante Weiterbehandlung.
Essstörungen
Ein gestörtes Essverhalten, etwa im Sinne von Essanfällen, restriktivem Essen oder einem stark verzerrten Körperbild, betrifft nicht nur die Ernährung, sondern oft auch Selbstwert und Emotionsregulation. Im ambulanten Rahmen unterstütze ich Sie dabei, ein gesünderes Verhältnis zu Essen und Körper zu entwickeln.
Psychotische Störungen und Schizophrenien
Bei psychotischen Störungen können Wahrnehmung, Denken und Realitätsbezug vorübergehend oder länger andauernd durch Wahnvorstellungen, Halluzinationen oder starken sozialen Rückzug verändert sein. Die Behandlung erfolgt in der Regel in enger Abstimmung mit einer fachärztlich-psychiatrischen Behandlung, insbesondere im Hinblick auf eine medikamentöse Einstellung. Psychotherapeutisch unterstütze ich Sie dabei, mit der Erkrankung umzugehen, Frühwarnzeichen zu erkennen und Rückfälle vorzubeugen.
Somatoforme Störungen
Körperliche Beschwerden ohne ausreichenden medizinischen Befund, etwa chronische Schmerzen, Erschöpfung oder Magen-Darm-Beschwerden, können ebenso belastend sein wie klar diagnostizierbare körperliche Erkrankungen. Gemeinsam erarbeiten wir ein Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Körper, Gedanken und Emotionen.
Schlafstörungen
Ein- und Durchschlafstörungen, nicht erholsamer Schlaf oder ein gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus können erheblich auf die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit wirken – unabhängig davon, ob eine weitere psychische Belastung vorliegt. Typische Anzeichen sind:
- Schwierigkeiten beim Einschlafen oder häufiges nächtliches Erwachen
- Grübeln oder Anspannung beim Zubettgehen
- Tagesmüdigkeit trotz ausreichender Zeit im Bett
- Sorge um den Schlaf selbst, die das Einschlafen zusätzlich erschwert
Die Kognitive Verhaltenstherapie für Insomnie (KVT-I) gilt als wissenschaftlich am besten belegte Behandlungsmethode bei nicht-organischen Schlafstörungen und setzt gezielt an schlafstörenden Gewohnheiten und Denkmustern an.
Sexuelle Funktionsstörungen
Schwierigkeiten im sexuellen Erleben, z.B. Libidoverlust, Erektions- oder Orgasmusstörungen oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, sind oft mit Scham verbunden, obwohl sie sehr häufig vorkommen und meist gut behandelbar sind. Verhaltenstherapeutische Ansätze helfen dabei, zugrundeliegende psychische, partnerschaftliche oder stressbedingte Faktoren zu verstehen und neue Wege im Umgang mit der eigenen Sexualität zu finden.
Beratung und Coaching
Nicht jedes Anliegen erfordert eine Psychotherapie im klassischen Sinne. Für Menschen, die vor beruflichen oder persönlichen Herausforderungen stehen und dabei eine fundierte fachliche Begleitung suchen, biete ich Beratung und Coaching an.
Typische Themen sind zum Beispiel:
Als approbierte Psychologische Psychotherapeutin bringe ich in diese Arbeit denselben wissenschaftlich fundierten Blick ein, der auch meine psychotherapeutische Tätigkeit prägt, jedoch mit einem klaren Fokus auf Ihre aktuelle berufliche oder persönliche Fragestellung statt auf eine Behandlung im klinischen Sinne.
Coaching und Beratung finden im Rahmen einer freien Honorarvereinbarung statt und sind nicht erstattungsfähig durch die Krankenversicherung.
Praxis am Taunusplatz
Privatpraxis für Psychotherapie
Dr. Corinna Michels
Taunusstraße 4, 51105 Köln
info@praxis-am-taunusplatz.de
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